Mittwoch, 5. Juli 2017

REZENSION: WAS ANDERE MENSCHEN LIEBE NENNEN

Hey Bücherwürmer!


Ich habe das neue Buch von David Levithan und Andrea Cremer gelesen und erzähle euch heute was ich an dem Buch mochte und was nicht. Falls ihr das Buch auch gelesen habt, oder noch lesen wollt, dann hinterlasst mir gerne einen Kommentar.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen. :)













Titel: Was andere Menschen liebe nennen

Originaltitel: Invisibility

Autor/in: Andrea Cremer , David Levithan

Verlag: Cbt  <- Hier kommt ihr zum Buch

Seiten: 416

Preis: Paperback - 14,99€

ISBN: 978-3-570-16355-9


Wie weit gehst du für die Liebe?
Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.


Cover: Ich finde das Cover ganz okay, es ist jetzt nicht mein Lieblingscover, aber ich mag das helle Grün wirklich sehr und auch die Menschen und die Stadt im Hintergrund passen sehr gut zur Geschichte, was ich wirklich gut finde.

Schreibstil: Am Anfang fiel es mir etwas schwer in das Buch reinzufinden, da ja auch zwei Autoren an dem Buch arbeiteten. Mir hat der Schreibstil von den beiden Autoren im Laufe des Buches aber wirklich gut gefallen, David Levithans Schreibstil war etwas nachdenklicher und der Schreibstil von Andrea meiner Meinung nach etwas direkter, aber beides mochte ich sehr und ich hatte sonst auch keine Probleme mit dem Schreibstil im Laufe des Buches.

Charaktere:
Am Anfan hat mich Stephen etwas an A aus dem Buch " Letztendlich sind wir dem Universum egal" von David Levithan erinnert. Beide sind unsichtbar und ich finde es toll, dass David Levithan auch Stephan etwas nachdenklicher beschrieben hat. Elizabeth war mir an manchen Stellen etwas zu nervig, da sie einfach so direkt war und ich mich mit ihr oft nicht identifizieren konnte, weshalb ich Stephan als Charakter besser fand.

Inhalt: Ich hatte wirklich was ganz anderes erwartet. Ich dachte das Buch handelt von einer Liebesgeschichte zwischen einem Mädchen und einem "Geist", aber die Liebesgeschichte in dem Buch war leider gar nicht so präsent. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden lief eher so im Hintergrund und sie waren plötzlich zusammen, was ich etwas merkwürdig und schnell fand. Außerdem hat sich das Buch dann in eine ganz andere Richtung entwickelt als erwartet. Ich fand das Buch an manchen Stellen auch etwas langatmig.

Das Buch war ganz okay, ich hatte jedoch mehr erwartet. Ich denke nicht, dass ich es nochmal lesen würde. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.


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